IVD Berlin-Brandenburg e.V.

IVD-Clubabend – Stille Örtchen und Immobilienpreise in Brandenburg

Der IVD-Berlin-Brandenburg lädt herzlich zum nachösterlichen Clubabend am

Dienstag, den 10. April 2018 um 18.00 Uhr

in die Burg Storkow, 15859 Storkow (Mark), Schlossstraße 6

ein.

Im Mittelpunkt steht die aktuelle Immobilienpreisentwicklung im Land Brandenburg und die Inaugenscheinnahme einer niveauvoll wiederhergestellten kleinen Burganlage.

Programm:

Eintreffen bis spätestens 18.00 Uhr (in der Burg, großer Saal).

Früher anreisende Kollegen/innen werden mit Kaffee und Getränken versorgt.

18.00 bis ca.  18.30 Uhr:

Vortrag des Vorsitzenden des Oberen Gutachterausschusses des Landes Brandenburg zu den aktuellen Entwicklungen und Besonderheiten der Immobilienpreise im Land Brandenburg

ab ca.18.30 bis ca.  19.15 Uhr:

Information zur Entwicklung der Burg Storkow und der Stadt Storkow durch deren Gästeführer, mit anschließende Besichtigung der kleinen aber fein gemachten Sonderausstellung zur Entwicklung des „Stillen Örtchens“. Die Ausstellung beschreibt die Zeit vom römischen Reich über das Mittelalter bis heute und steht unter dem spaßigen Motto „drauf geschissen“.

ab ca. 19.15 Uhr:

Nachösterliches „Get-together“ bei einem kleinen Trunk nebst Imbiss

Bitte melden Sie sich bis spätestens 5. April 2018 12 Uhr online an:

Anmeldung IVD Clubabend

Insbesondere die begrenzte Kapazität der Ausstellungsführung, erfordert verlässliche Teilnehmerzahlen. Pünktliches Eintreffen bis spätestens 18.00 Uhr ist erwünscht.

Geprüfte/r Immobilienmakler/-in (EIA)

Vom 21.04.2023 bis 30.06.2023 führt der IVD Berlin-Brandenburg e.V. in Kooperation mit der Europäischen Immobilienakademie Saarbrücken e.V. (staatlich anerkannte Ergänzungsschule und Fachschule des IVD) das Studienmodul Geprüfte/r Immobilienmakler/-in (EIA) durch. Dieser Lehrgang richtet sich an Berufsanfänger, Quereinsteiger und alle die den Beruf des Immobilienmaklers gründlich kennen lernen wollen und sich ein fundamentales Basiswissen aneignen möchten, aber auch an Mitarbeiter von Maklern und an Immobilienmakler, die ihr Fachwissen aktualisieren möchten. Themeninhalte: Maklerrecht Grundstücksverkehr Wertermittlung und Baurecht für Makler Marketing für Immobilienmakler Finanzierung Steuern Wettbewerbsrecht Büroorganisation und EDV Kommunikation und Verhandlungsführung Akquisition und Durchführung von Makleraufträgen Weitere Infos/Anmeldung Bild: senivpetro – www.freepik.com

IVD Verwaltertreff

IVD Clubabend

Übersicht anzeigen

IVD Immobilienpreisservice Berlin-Brandenburg 2022-2023

Informieren Sie sich aktuell & detailliert über die Entwicklungen am regionalen Immobilienmarkt. Der Immobilienpreisservice des IVD Berlin-Brandenburg e. V. ist für Immobilienexperten sowie Verbraucher ein Nachschlagewerk, das Mieten und Kaufpreise für Wohnungen und Häuser in der Region Berlin-Brandenburg transparent und vergleichbar macht. Seit 2004 ermitteln die IVD-Marktreporter und Mitglieder des Wertermittlungsausschusses Miet- und Kaufpreise des jeweils aktuellen Jahres, ihre Dynamik sowie die Trends der kommenden sechs Monate. Neben Reports zu den einzelnen Berliner Bezirken und den Brandenburger Städten beinhaltet die IVD-Analyse eine Übersicht zu Berliner Spitzenpreisen sowie eine Kaufpreiskarte für das Berlin-nahe Umland. Aktuell + Detailliert + Informativ -Transparenz ist der beste Schutz vor Fehleinschätzungen! Das gesamte Dokument kann in Schriftform gegen eine Schutzgebühr von 79,00 € zzgl. gesetzlicher MwSt. bestellt werden. Zum Shop

Enteignungsdebatte erstickt den Wohnungsbau

Berlin, 15.12.2022 – Die Berliner Expertenkommission zum Volksentscheid „Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen“ hat am 15.12.2022 ihren Zwischenbericht veröffentlicht. Der IVD Berlin-Brandenburg sieht in den Enteignungsbestrebungen eine Gefahr für den Wohnungsbau. Viele Investoren hätten sich aufgrund der Unsicherheit schon vom Markt zurückgezogen. „Der Zwischenbericht zeigt: Es ist nicht so einfach, wie die Volksinitiativen es sich vorstellen. Selbst die Expertinnen und Experten sind geteilter Meinung, wie die Enteignung großer Wohnungsunternehmen juristisch zu bewerten sind. Wir sind uns sicher: Es ist kein Zufall, dass die Berliner Verfassung die Möglichkeit der Vergesellschaftung bewusst nicht vorsieht. Abgesehen davon würden die immensen Entschädigungssummen, die im Falle einer Enteignung an die Wohnungskonzerne zu zahlen wären, die Stadt hart treffen. Niemand kann sagen, wie diese Zahlungen und in der Folge die Instandhaltung der Häuser finanziert werden sollen – gerade vor dem Hintergrund rasant steigender Baukosten“, sagt Kerstin Huth, Vorstandsvorsitzende des IVD Berlin-Brandenburg. „Die Fertigstellungszahlen, die der Berliner Senat gestern veröffentlicht hat, sind endlich einmal ein positives Signal für den Wohnungsbau in der Stadt. Dieser Hoffnungsschimmer würde im Keim erstickt werden, wenn es jetzt grünes Licht für Enteignungen gäbe. Denn wer würde in Berlin noch bauen, wenn er nicht weiß, ob er seine Wohnungen überhaupt behalten darf? Viele Investoren haben sich aufgrund der Unsicherheit längst zurückgezogen und andere Betätigungsfelder gesucht.“